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psychosomatik: was den nerven nützt

was ist psychosomatik? „wenn sich ein blatt bewegt, kann auch der ast erzittern“, sagt ein altes chinesisches sprichwort. nach den erkentnissen der modernen medizin, kann man es sinngemäss auf den organismus übertragen und sagen: wenn irgendetwas im körper nicht stimmt, bleibt kein organ unbeeinflusst. dieses „irgend etwas“ ist nun wirklich ein sehr weit gespannter begriff. ob wir uns nun den magen mit einer ungeeigneter diät verdorben haben oder ob wir…

mit dem tastsinn vertrauen staerken

ein schönes gefühl

mithilfe des tastsinns begreifen wir die welt berührung ist taktile wahrnehmung, sie dient dem tastenden begreifen. hierfür sind wir mit über einer milliarde rezeptoren und nervenendigungen ausgestattet. auf unserer körperoberfläche nehmen diese ständig berührungen, druck, vibrationen und jegliche dehnung der gewebe wahr. propriozeptoren ermöglichen eine hochempfindliche tiefenwahrnehmung, melden die stellung der gelenke zum gehirn und die lage unseres körpers im raum. sie nehmen bewegungen wahr und ermöglichen deren steuerung. viszerorezeptoren…

scham-und-schuldgefuehle

selbstbewertende emotionen scham und schuld

die emotionen scham und schuld gehören zu den sogenannten selbstbewusstseins- (tangney, wagner, & gramzow, 1992), selbstvorwurfs- (ortony, clore & collins, 1988, zitiert nach roos, 2000) und übertretungsemotionen (roos, 2000). sie können von den basisemotionen (freude, wut, furcht, ekel, traurigkeit, überraschung) abgegrenzt werden, welche in der entwicklung früher auftreten und kognitiv weniger komplex sind (tracy & robins, 2004). selbstbewertende emotionen entstehen durch einen ist soll- vergleich. dabei wird das aktuelle selbst…

bäume der welt

bäume: der baum und seine heilende kraft

wie sehr wir uns doch danach sehnen, ein wachstum wie ein baum zu vollbringen – den umfang und die verwurzelung, die standhaftigkeit und die ausgeglichenen proportionen oben und unten, wie er sich den jahreszeiten anpasst, spärlich belaubt oder aufblühend seinen platz behauptet. jede art von lebewesen nistet im schutz des baumes, unter seinen mütterlich ausgestreckten zweigen, versteckt sich in seinen höhlungen und nährt sich von seiner substanz. unsere hominiden vorfahren…