Bewegung in die Freiheit – macht barfuß gehen glücklich?

Bewegung in die Freiheit. Macht barfuss gehen glücklich?

Ein sinnlicher Genuss durch die Berührung mit den Füßen.  Es heisst: „Am Anfang war nicht das Wort, sondern Gesten und Gebärden der Hände und Füße.“ Bis vor 40.000 Jahren gingen die Menschen barfuß. Sie hatten große, kräftige, bewegliche Zähen. Genau wie Ihre Hände, brauchten Sie die Füße und Zehen zum Halten, Klettern, Schnitzen und Arbeiten.

Die Füße der Urmenschen waren kräftig. Mit der großen Zehen konnten sie sich in Bäumen festhalten und sicher ist, das Säuglinge noch heute mit Gesten der Finger und Zehen ihre individuelle Sprachentwicklung vorbereiten.

Für die Wahrnehmung der Empfindungen unserer Füße und die Feinbewegungen sind in unserem Großhirn vermutlich ebenso viele Nervenzellen angelegt, wie für unsere Hände.
Heute ist nachgewiesen, dass das Gehirn in jedem Alter fähig ist, neue Nervenzellen zu bilden und deren synaptische Verbindung laufend anzupassen, deshalb wirkt für Kinder, aber auch für Erwachsene jeden Alters das Barfußgehen ganz wie eine Sonnencreme mit einem Schutzfaktor 50+, zum wohlbefinden unserer Seele beitragend.
Man sagt, dass: „Die Verbindung der Füße und das spüren des Untergrundes, die Fußgewölbe kräftigt und die Hirnareale, die den Körper mit Glückshormonen beglücken, weiter werden lässt“

Die emotionale Intelligenz durch die Füße anregen.
Die Großzehe stimuliert das Groß- und Kleinhirn, was die Intelligenz der geistigen Fähigkeiten des Menschen stärkt.
Die zweite und dritte Zehe massieren die Augäpfel und die zweite bis fünfte Zähe streichelt sanft und liebevoll die Stirnhöhlen, Kieferhöhlen und Zähne. Das Gelenk unter dem Ansatz der Großzehe, worauf wir beim gehen unser Gewicht abrollen, lächelt der Halswirbelsäule zu, gibt der Schilddrüse einen Kuss, lässt die oberen Lymphwege wie ein klares Wasser fliessen und den Hals mit einer silberblauen und lichtvollen Energie umhüllen, die wie Schmetterlinge sanft die Sinne berührt.

Unter der Außenseite der Füße animieren wir beim Barfußgehen das autonome Nervensystem des Trios: Herz, Lunge und Milz und unter dem großen Fußgewölbe die Leber, die Niere und den Dickdarm. Mit unserem Gewicht ermuntern wir unter der Ferse bei jedem Schritt die Verbindung und Aktivität von  Enddarm, Blase, Prostata, und den Geschlechtsorganen.

Füße mögen die Berührung der Umwelt. Von Wärme und Kälte, von weich, hart, rau und zart, von nass und trocken. Sie mögen Spaziergänge im Sand, über Wiesen, Kies und Steine. Barfuß gehen auf nassen Böden, im Wasser (Wassertreten), auf taufrischen Wiesen /Tautreten) oder im Schnee (Schneegehen) wird in der Natur als gute Laune Mittel für die Stärkung des ganzen Menschen eingesetzt.

Die heilsame Wirkung:

– Stärkung des Immunsystems
– Kräftigung der Fußmuskulatur
– Anregung der Venen-Waden-Muskelpumpe

Wer barfuß geht, dem wird ein entzückendes und leichtes Leben geschenkt und findet dann vielleicht auch noch die Freiheit in der Gegenwart und die Verbindung mit der Natur.

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